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18. November 2011

My mum gave a handjob to a mystic

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Nein, hier gehts nicht um Harry Potter. Auch, wenns vielleicht so aussieht.

"Die meisten Menschen halten sich für Individuen und denken, dass es auf diesem Planeten niemanden gibt wie sie. Dieser Gedankte spornt sie an, aus dem Bett zu steigen, etwas zu essen und herumzulaufen, als wäre alles in Ordnung. Ich heiße Oliver Tate."

Oliver Tate ist 15 und hat es sich zur Aufgabe gemacht das verkümmerte Liebesleben seiner Eltern aufzumöbeln. Das allerdings gestaltet sich äußerst schwierig, da seine Mutter mit ihrer Jugendliebe und New-Age Guru Graham anbandelt. Als wäre das nicht schon schwierig genug, nein, da ist auch noch die leicht pyromanische Jordana, in die er unsterblich verliebt ist.

Der in Wales spielende Film überzeugt mit seinem britischen Humor, den ich persönlich ganz besonders großartig finde, sowie mit der Musik, geschrieben von Alex Turner (Arctic Monkeys). Die Szenerie, die Kameraführung und die überragende Authentizität des Films, der nie überzogen wirkt, bezaubern. Der Regisseur Richard Ayoade, bekannt aus The IT Crowd, gibt ein mit Submarine herrliches Spielfilmdebüt.
Ich bin begeistert!

1 Kommentar:

  1. Der Trailer ist echt gut - Den muss ich mir auch angucken, glaub ich :)

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